Wandel

Es gibt ja so Momente. Nachdem sich mein Verhältnis zu meinem Magen und seinen Aktivitäten entspannt hat, ist nun also Husten und dicke dichte Nase angesagt. Bis ich endlich mitten in der Nacht aufwache und schnäuzen kann. Möglichst leise, damit ich die beiden anderen in unserem 3-Bett-Zimmer nicht wieder wecke. Endlich kommt was raus. Als ich hingucke, sehe ich im Mondlicht allerdings schwarz. Buchstäblich. Aufhören tut das Nasenbluten dann nach einer viertel Rolle verbrauchten Klopapiers.

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