nebensachen

die gastfreunschaft ist beeindruckend. der mangel an touristisch verwertbaren einrichtungen allerdings auch. mich zumindest stresst der toilettengang. reichlich.

zuerst die treppe hoch – blocksteine übereinander gelegt. die erste stufe mit zweien ist stabil, die nächsten wackeln aber schon recht heftig. und dass die nacht eine dunkle ist, das macht es nicht gerade leichter. oder vielleicht doch.

da ist das klo selbst. für breitärsche wie mich zu eng bemessen. von freiem fall in die unter mit befindliche düngerproduktionsstaette kann jedenfalls keine rede sein. schon deshalb nicht weil ich durchfall und blähungen habe. die maden die ich im taschenlampenlicht uber den boden schleichen sehen. na ja. ich war mal angler. außerdem alles nichts, was ein besuch im bad nicht aendern kann.

wenn nur dieser sichtschutzvorhang so nicht wäre: eine auseinander geschnittene plastetüte, festgemacht an einem baum mit grossen, spitzen stacheln. und die steine und holzteile, die einen pfad durch den schlamm bilden, finde ich nicht so recht im dunklen. trittsicher schon gleich gar nicht.

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.